Vier nach oben hin größer werdende Quader aus Edelstahl bilden Gerlinde Becks »Stele XIV«. Auch wenn ihnen eine schwarze Bodenplatte Stabilität verleiht, erscheinen sie wie in einem Akt der Balance begriffen. Der größte Quader erinnert an einen Kopf, die drei kleineren an einen Körper.
In diesen seit 1963 entstehenden »Stelen« erforscht Beck das Gleichgewicht und die Bewegung der menschlichen Figur im Raum. Den Ausgangspunkt ihrer geometrischen, meist metallenen Arbeiten bildet sie selbst, ihr eigener Körper und dessen Proportionen. Im Gegensatz zu ihrem Lehrer Willi Baumeister arbeitete Beck vor allem bildhauerisch. Bereits vor ihrem Studium prägt sie der Ausdruckstanz, der durch freie, teils improvisierte Bewegungen Emotionen und Gedanken in den Vordergrund stellt. Einflüsse dieser Tanzform finden sich in Becks Skulpturen im Innen- und dem öffentlichen Raum.
In diesen seit 1963 entstehenden »Stelen« erforscht Beck das Gleichgewicht und die Bewegung der menschlichen Figur im Raum. Den Ausgangspunkt ihrer geometrischen, meist metallenen Arbeiten bildet sie selbst, ihr eigener Körper und dessen Proportionen. Im Gegensatz zu ihrem Lehrer Willi Baumeister arbeitete Beck vor allem bildhauerisch. Bereits vor ihrem Studium prägt sie der Ausdruckstanz, der durch freie, teils improvisierte Bewegungen Emotionen und Gedanken in den Vordergrund stellt. Einflüsse dieser Tanzform finden sich in Becks Skulpturen im Innen- und dem öffentlichen Raum.
Werkdaten
- Inventarnummer:
- P-0114
- Material / Technik:
- Stahl
- Creditline:
- Kunstmuseum Stuttgart
Lizenzhinweis
© Gerlinde Beck Stiftung / Foto: Kunstmuseum Stuttgart