Fold Space (Yellow)

Größe145,3 x 200,4 x 1,8 cm
In »Fold Space (Yellow)« überführt Benjamin Bronni Architektur in ein ungegenständliches Gemälde. Dazu fügt er zunächst geometrische Formen in ein am Computer generiertes dreidimensionales Raummodell so ein, dass sie den Raum durchkreuzen. Indem er einen Teil der entstehenden Formen per Mausklick bearbeitet und entfernt, entstehen Durchbrüche. Im nächsten Arbeitsschritt setzt er verschiedene Ansichten des Raummodells aneinander und überträgt sie mittels Acryltusche und Sprühpistole auf eine Leinwand. Durch perspektivische Verkürzungen und eine gezielte Licht- und Schattensetzung wird im Gemälde der Eindruck von Dreidimensionalität erzeugt. Gleichzeitig entfernt sich das Motiv von einer reinen Architekturansicht. Die sich durchdringenden Flächen, freien Formen und Farbabstufungen werden zum eigentlichen Bildinhalt.
Werkdaten
Inventarnummer: 2019-028
Material / Technik: Acryl auf Leinwand
Creditline: Kunstmuseum Stuttgart
Lizenzhinweis
© Benjamin Bronni / Foto: Benjamin Bronni, Nürtingen
Permalink

Ähnliche Werke

Raum 15
Ben Willikens 1982
Vier Paare systematisch versetzt
Karl Duschek 1985

Ben Willikens 1982
Ausdehnung von Gelb
Max Bill 1972–1973
Whitegrid#9
Benjamin Bronni 2018
Flächenraum (789)
Bernd Berner 1959
Dreidel I
Mona Ardeleanu 2013
Zwirbel I
Mona Ardeleanu 2013
Gemälde mit geometrischer Konstruktion aus Rauten und Kreisen in Rottönen.
Signale
Hanne Brenken 1971
Raum 271 - Berlin, Reichskanzlei, Ehrensaal
Ben Willikens 1996
Dreiecke, groß klein
Karl Duschek 1977
Dreiecke, Überlagerung
Karl Duschek 1977
Das Gemälde ist vollständig in grauen Farbtönen gemalt. Es zeigt die Darstellung eines Raumes, der sich in die Tiefe des Bildes erstreckt. An der hinteren Wand des Raumes befindet sich eine Tür, zur rechten Seite hohe Fensteröffnungen. Auf der linken Seite wechseln sich dunkelgraue Rechteckfelder und hellgraue Wandstreifen mit Türen ab. Der Raum bezieht sich auf die Neue Reichskanzlei in Berlin, die in der Zeit des Nationalsozialismus errichtet wurde.
Raum 270 - Berlin, Reichskanzlei
Ben Willikens 1996

Ben Willikens 1996
Das Gemälde ist vollständig in grauen Farbtönen gemalt. Es zeigt die Darstellung eines Raumes, der sich in die Tiefe des Bildes erstreckt. An der hinteren Wand des Raumes befindet sich eine Tür, zur rechten Seite hohe Fensteröffnungen. Auf der linken Seite wechseln sich dunkelgraue Rechteckfelder und hellgraue Wandstreifen mit Türen ab. Der Raum bezieht sich auf die Neue Reichskanzlei in Berlin, die in der Zeit des Nationalsozialismus errichtet wurde.

Ben Willikens 1996

Karl Duschek 1977

Karl Duschek 1977
Lichtstrahlen
Fritz Winter 1934
Rot in Blau fallend
Fritz Winter 1967
Dislokation
Camille Graeser 1968/1971
Zirkusreiterin
Paul Kleinschmidt 1937
Zweizeller
Mona Ardeleanu 2011
Brüter IV
Mona Ardeleanu 2012
Dreidel V
Mona Ardeleanu 2013
Geteilte Kreise, zwei Dimensionen
Jan Kubícek 1988/1992
Bildnr. 7823
Heijo Hangen 1979
Vertical
Aurelie Nemours 1959
Pacumtac II
Hanne Brenken 1968
Bild 204 Zyklus Ankara IV – Hommage à Türkei –
Otto Herbert Hajek 1993/1994
Anbetung der Engel
Adolf Hölzel 1913
Schwarz - Zentral über Farbe
Lothar Quinte 1978
Selbstteilung
Anton Stankowski 1983
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976
Reihenbild Neun Bilder Bausteine rot-gelb-blau
Anton Stankowski 1976