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Größe15 x 13,5 x 75 cm
Bei dem »Siegellack Reishaus« handelt es sich um ein lang gestrecktes Giebelhaus. Es besteht aus Holz und ist mit einer dicken Schicht aus rotbraunem Siegellack überzogen. Indem es weder Türen noch Fenster hat, wirkt es unzugänglich und damit wie ein sicheres Gehäuse. In seinem Inneren bewahrt und beschützt es ein kostbares Gut: Reiskörner. Reis ist ein lebenserhaltendes natürliches Grundnahrungsmittel für den Menschen. In Asien, wo Wolfgang Laib ebenso zu Hause ist wie in Europa, ist Reis heilig. Er symbolisiert dort Fruchtbarkeit, Freundschaft und Glück. Reis steht für das Leben schlechthin wie das Wasser, in dem er gedeiht. Wolfgang Laibs Daseinsauffassung ist von fernöstlicher Lebensphilosophie geprägt. Seine künstlerische Arbeitsweise, die Auswahl seiner Materialien sowie die Art ihrer Verwendung sind eng verknüpft mit spirituellen und meditativen Erlebnissen, an denen er die Betrachter:nnen seiner Werke teilhaben lassen möchte.
Werkdaten
Inventarnummer: 2000-022
Material / Technik: Wood, sealing wax and rice
Creditline:
Lizenzhinweis
© Wolfgang Laib / Foto: Frank Kleinbach, Stuttgart
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Die großformatige, hochreckteckige Fotografie befindet sich in einem hellbraunen Holzrahmen. Durch die Blätter von zwei Bäumen fällt der Blick über ein Stück Wiese auf ein mehrstöckiges Wohnhaus. Die Obergeschosse ruhen auf einem eingerückten, hier braun erscheinenden Untergeschoss und zwei Stützen. Die Obergeschosse sind weiß und haben große Fenster. Es handelt sich dabei um ein von dem Architekten Le Corbusier entworfenes Gebäude für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart.

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Günther Förg 1981–1994
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Katharina Grosse 1989
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Katharina Grosse 1989
Das plastische Objekt besteht aus Paraffin. Es ist in eine unregelmäßig, organisch anmutende Form gebracht. An allen Seiten lassen sich die händischen Bearbeitungsspuren der Künstlerin erkennen. Der längliche Paraffinblock ist grün gefärbt. In der Mitte der Oberseite ist eine Fläche stehengeblieben. Auf dieser hat Künstlerin weiße Ölfarbe aufgetragen.

Katharina Grosse 1989
Das plastische Objekt besteht aus Paraffin. Es ist in eine unregelmäßig, organisch anmutende Form gebracht. An allen Seiten lassen sich die händischen Bearbeitungsspuren der Künstlerin erkennen. Der flache Paraffinblock ist grünlich und brräunlich gefärbt. Zwischen der Oberseite und der Unterseite ist das grobe Jutegewebe zu erkennen, dass das Paraffin zusammenhält.

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Die großformatige, hochreckteckige Fotografie befindet sich in einem hellbraunen Holzrahmen. Im Vordergrund führt eine Straße von links nach rechts. Dahinter erhebt sich eine Gartenmauer. Auf dieser ist ein Straßenschild für den Hölzelweg angebracht. Links neben der Mauer führt eine Treppe zu einem Gebäude mit geschwungenen Kanten empor. Es ist wie die Mauer zur Straeße hin weiß verputzt. Es handelt sich dabei um ein von dem Architekten Hans Scharoun entworfenes Gebäude für die Weißenhofsiedlung

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Günther Förg ca. 1981

Günther Förg ca. 1981

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